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Archiv |
Das war 2008 Hier könnt ihr die Nachrichten aus dem Jahr 2008 nachlesen. Zu den aktuellen Nachrichten von Robert Storch: Robert Storch - Aktuell |
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| 31.12.2008 | Ein stolzer Tag Kaum schreibe ich fünf Tage nichts auf diese Seite, kommen die ersten nervösen Fragen: Ey, du schreibst ja gar nichts auf deiner Seite, was ist denn los, was machst du? Ganz einfach: Ich habe gearbeitet, geschrieben und trainiert. Vor allem geschrieben habe ich wie ein Blöder, so dass ich jetzt stolz verkünden kann, dass ich die Arbeit an der Rohfassung meines Romans ganz cool sechs Stunden vor Jahresende gefinished habe. Insgesamt sind 693 Seiten zusammengekommen, alles in allem 375.380 Wörter. Das Jahr 2009 wird im Zeichen der Überarbeitung dieser ganzen Seiten und Wörter stehen, 2010 oder 2011 wird sich dann zeigen, ob das Werk es wert ist, gedruckt zu werden. |
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| 12.12.2008 | BibracteAuf Bibracte stieß ich im Verlauf meiner Romanrecherche. Diese Stadt war zur Zeit Caesars die Hauptstadt des gallischen Stammes der Haeduer, sie liegt in Zentralfrankreich. Der deutsche Wikipedia-Artikel zu dieser Stadt war wenig ergiebig, der französische dafür um so mehr. Also habe ich ihn ins Deutsche übersetzt, denn ich wusste: Darauf wartet die Welt und ganz besonders ihr, geschätzte Marathonstorch-Fans. Hier ist das Ergebnis: Wikipedia - Bibracte Falls ihr noch Fehler findet, könnt ihr sie gleich auf Wikipedia verbessern. |
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| 03.12.2008 | Clubläufer in Lissabon Lang, lang ist's her: Im Februar spielte der Club in Lissabon auf. Damals machten sich die gutaussehenden und pfeilschnellen Clubläufer Ironhannes, DJ, Moses und Marathonstorch auf zu einem Trainingslauf durch die Parks und Gassen dieser wunderschönen Stadt. Schon zehn Monate später gibt's hier die ersten Beweisfotos:
Auf der Burg (Castelo de Sao Jorge) von links: DJ, Marathonstorch (der bestaussehendste von allen) und Ironhannes. Im Hintergrund breitet sich die Stadt über mehrere Hügel aus, was mich natürlich sofort an Rom und den zweiten Marathon der Geschichte erinnert hat.
Wir wollten eigentlich nur in Ruhe trainieren, aber dann wurden wir leider von einem wütenden Mob aufgehalten und zu diesem Foto gezwungen.
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| 30.11.2008 | Trainingsbericht Schon vor dem Marathon im September hatte ich mir vier Wochen Laufpause verordnet, die ich leider auf sechs Wochen ausdehnen musste, da sich meine Verletzung, mit der ich den Marathon lief, als besonders hartnäckig herausstellte. Doch jetzt laufe ich wieder seit ein paar Wochen und es geht stetig bergauf. Das Laufen steht zur Zeit jedoch hinter dem Krafttraining zurück. Mit dem Krafttraining habe ich drei Wochen nach dem Marathon begonnen und bis jetzt gute Fortschritte erzielt. Leider merke ich es beim Laufen, dass meine Beine bei diesen Krafteinheiten zusammengenommen mehrere hundert Kilo bewegen müssen. Deshalb muss ich mich immer noch bremsen, obwohl ich liebend gerne länger und öfter durch die herbstlich-winterlichen Fluren Steins laufen würde. Derzeit sieht meine Trainingswoche folgendermaßen aus: Montag: Krafttraining Dienstag: Ruhe Mittwoch: langsamer Dauerlauf Donnerstag: Krafttraining Freitag: Ruhe Samstag: Tempolauf Sonntag: langsamer Dauerlauf Bis Weihnachten werde ich noch nach diesem Muster trainieren, danach werde ich eine Krafteinheit wegfallen lassen und laufmäßig wieder durchstarten. |
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| 10.11.2008 | LGA-Indoor-Marathon Lauffans ist dieser Marathon ein Begriff: In 55 Runden geht’s durch die Landesgewerbeanstalt, in jeder Runde dürfen die Läufer ein paar Treppenstufen hoch- und runtersteigen. Ich war gestern dabei – als Zuschauer. Es hat sich gelohnt, wo sonst kommen die Läufer 55 Mal an ihren Fans vorbei?. Ironhannes war am Start, obwohl er nach einer langen Verletzung erst zwei Wochen im Training war. Es hat für den 4. Platz gereicht, auf den er sich mit einem Schlusssprint in der letzten Runde noch vorkämpfte. Diese letzte Runde von ihm sollte man unserer Fußballtruppe in der Endlosschleife vorspielen, 24 Stunden am Tag. Es siegte dieses Mal Manfred Kilian in 3:07 Stunden. Auf den dritten Platz lief Pumuckl: Hier geht's zur Pumuckl-Seite Die Clubläufer Christoph und Christoph belegten die Plätze 5 und 8, Dippi hielt die rotschwarzen Farben im Halbmarathon hoch. Massig Bilder vom LGA-Marathon gibt's hier: Indoor-Bilder bei Runnersworld Das beste Bild ist natürlich das hier: Ironhannes, Clubschal und Marathonstorch Hier sind Läufer und Fans bei ein paar Lockerungsübungen nach dem Rennen zu sehen: Humba
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| 03.11.2008 | Ovids Schatten Mit Spannung und Witz durch das Alte Rom: Das ist das Motto von Ovids Schatten - einem Roman, der zur Zeit des Tiberius in Rom spielt. Die ausführliche Rezension gibt's hier: Rezension von Ovids Schatten |
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| 19.10.2008 | Ich unternahm heute eine kleine Radtour nach Wolkersdorf. Warum ausgerechnet nach Wolkersdorf? Weil dort das Wasserschloss steht, das Inspiration war für den Roman "Das Perlenmedaillon". Natürlich habe ich Bilder gemacht, ihr findet sie in der Rubrik "Historische Romane" unter der Rezension von "Das Perlenmedaillon". Außerdem habe ich die Rubrik Lauftipps um ein paar Zeilen zum Thema Dehnen erweitert. |
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| 04.10.2008 | Berlin-Marathon 2008 Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben: Haile hat's mal wieder geschafft, einmal mehr hat er ein sagenhaftes Rennen in den Berliner Asphalt gebrannt. Hier gibt's die letzten Kilometer zu sehen: Haile auf You Tube; wer will, kann es sich auch auf japanisch reinziehen: Haile - Version Fernost Eine Zusammenfassung des Marathons gibt's hinter diesem Link: Zusammenfassung auf You Tube; hier wird auch Irina Mikitenko gewürdigt, die in Berlin die viertschnellste jemals von einer Frau gelaufene Zeit aufgestellt hat. |
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| 25.09.2008 | Berlin-Marathon 2008 Am Sonntag ist es so weit: In Berlin geht Haile Gebrselassie wieder auf Weltrekordjagd. Zur Einstimmung empfehle ich, auf You Tube folgenden Suchbegriff einzugeben: "haile gebrselassie cnn reveal". Die 3-teilige CNN-Dokumentation bringt uns den Marathon-Weltrekordler näher - ein außergewöhnlicher Mensch, gerade weil er nicht nur laufen kann. Die ARD bringt eine Zusammenfassung des Marathons um 13.15 Uhr, live wird er im RBB übertragen, auch per LiveStream im Internet ab 08:30 Uhr: http://www.rbb-online.de/ Bei den Frauen ist übrigens Irina Mikitenko am Start, Inhaberin des deutschen Rekordes und Mitfavoritin in Berlin. |
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| 25.09.2008 | Der Saisonrückblick ist fertig. Ihr habt die Qual der Wahl: Wer genau Bescheid wissen will, kann den Rückblick in meiner Laufgeschichte lesen. Dort habe ich die Berichte, die ich jeweils kurz nach den Läufen schrieb, in den Text eingefügt. Hier, in die Rubrik "Aktuelles", stelle ich die Kurzfassung ein: Laufsaison 2008: Gut begonnen - stark nachgelassen Bis Juni steigerte ich mich in atemberaubendem Tempo; ich war zuversichtlich, wieder an meine Leistungen von 2006 anknüpfen zu können, doch dann fällte ich eine Entscheidung, die mir die Krönung des Laufjahres vermasselte. Aber der Reihe nach: Im Januar stieg ich ins Training ein: Zehn Minuten auf dem Ergometer; die Rippen, die ich mir Ende November gebrochen hatte, spürte ich bei jedem Atemzug. Am 18. Januar war es endlich wieder soweit: Robert Storch trabte drei Kilometer. Von da an ging es steil bergauf und am 14. Februar folgte das erste Highlight 2008: Am Tag des Club-Gastspiels in Lissabon lief ich mit Ironhannes, DJ und Moses zwei Stunden lang kreuz und quer durch die Hauptstadt Portugals, am Ende noch hoch auf die Burg. |
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| 24.09.2008 | Die Bilder vom Brombachsee sind online: Bildergalerie Brombachsee-Marathon 2008 | |||||
| 22.09.2008 | Endlich wieder Marathon-Feeling! Die Aussage in der Überschrift war die Hauptsache und zugleich das Positivste an meinem Brombachsee-Marathon 2008. Die Zeit war es leider nicht: 2:56 Stunden - vor zwei Jahren war ich elf Minuten schneller. Doch ich verlor die elf Minuten nicht am Tag des Marathons, sondern in den drei Wochen davor. Wegen meiner Tractuszerrung musste ich fast alle Einheiten auf das Ergometer verlegen. Und die Schmerzen, die ich sogar beim Gehen spürte, waren meiner Motivation nicht förderlich. Wenn mein Arzt mir nicht befohlen hätte, den Marathon zu laufen - ich wäre wahrscheinlich nicht angetreten. Im Grunde wollte ich in den Tagen davor nur noch, dass alles vorbei geht, ich zählte sogar die Stunden bis zur Erlösung. Kein Vergleich zu meinen bisherigen Marathons, als ich auf den großen Tag hinfieberte. Aber als ich am Tag vor dem Lauf in Pleinfeld aus dem Zug stieg, prickelte es doch etwas. Abends las ich noch die Erzählung von Caesars Marathon, ab da war ich endgültig voll konzentriert (oder fokussiert, um an einen gewesenen Clubtrainer zu erinnern). Denn wie sagte schon Pheidippides: Der Wille ist der Weg zum Sieg. Die Schmerzen wurden immer stärker, jederzeit rechnete ich mit einem Krampf, ich wurde noch von drei Läufern überholt. Trotzdem: Die letzten Kilometer waren die schönsten. Es war der Tunnel, den ich die letzten zwei Jahre seit meinem letzten Marathon vermisst habe. Ein Marathon ist eben etwas völlig anderes als ein Halber. Und wegen diesem Gefühl werde ich den Marathon in guter Erinnerung behalten. Das größte Hindernis erwartete mich nach dem Lauf: Das Zimmer in meiner Pension lag im ersten Stock. Wären die Treppenstufen drei Zentimeter höher gewesen, ich wäre nicht hinaufgekommen. Fazit: Der Wille war da, doch der Unterschied zu Spiridon in Caesars Marathon war: Spiridon war top-trainiert, ich war es nicht. Fast hätte ich es vergessen: In Sachen Altersklasse hatte ich mal wieder Glück: Keiner der sieben vor mir platzierten Läufer war zwischen 30 und 35 Jahren alt, also bekam ich auf der Siegerehrung einen hübschen Gedenkstein:
Für mich ist die Laufsaison nun beendet, ich werde in den nächsten Tagen einen Gesamtrückblick auf dieses wechselhafte Laufjahr schreiben - natürlich mit ein paar topexklusiven Internas ;-). |
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| 18.09.2008 | Klarstellung (wegen einiger besorgter Nachfragen): Ich habe wegen meiner muskulären Probleme im Hüftbereich einen Arzt konsultiert und er hat mir für den Marathon grünes Licht gegeben. Die Chancen stehen also gut, dass ich das Ziel auf zwei Beinen erreiche. Und wenn alle Stricke reißen, wird mir Pheidippides zu Hilfe kommen. Er hat mich noch nie im Stich gelassen. |
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| 17.09.2008 | Countdown Am Sonntag ist es soweit: Mein Marathon-Comeback steht an! Leider hatte ich in den letzten Wochen mit muskulären Problemen zu kämpfen, so dass ich oft auf das Ergometer steigen musste anstatt zu laufen. Und es gab auch den ein oder anderen Tag, an dem ich nicht mehr damit rechnete, dass es mit dem Marathonstart etwas wird. Eine optimale Vorbereitung sieht natürlich anders aus und Spaß hat mir die Lauferei aufgrund der Schmerzen auch nicht mehr gemacht. Aber die 42 Km werde ich am Sonntag noch hinter mich bringen, am besten so schnell wie möglich. |
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| 12.09.2008 | Ich, Claudius, Kaiser und Gott - so lautet der Titel eines Romans, den ich gelesen und rezensiert habe. Ausnahmsweise befehle ich diesen Roman nicht zum Kauf: Rezension "Ich, Claudius, Kaiser und Gott" | |||||
| 09.09.2008 | Heute war ein Foto von mir in den Nürnberger Nachrichten: Verwirrter Storch auf dem Clubgelände. | |||||
| 27.08.2008 | Mein Laufshirt ist jetzt auch auf der Vorderseite beflockt - leider aus einem traurigen Grund. Alles weitere in der Rubrik Club - sonst nix! | |||||
| 17.08.2008 | Robert Storch ist im Urlaub nicht nur gelaufen, er hat auch so einiges geschrieben: Hier geht's zur Rezension des Romans "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand. In der neuen Rubrik Lauftipps schildere ich u. a. ausführlich die Bergläufe in und um Ramsau am Dachstein. |
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| 17.08.2008 | Zurück aus Ramsau am Dachstein Die vierzehn Haarnadelkurven hinauf zur Ursprungsalm waren die Highlights meines Trainingslagers. Wenn nach der vierzehnten Kurve die Alm aus dem Nebel auftaucht: Zweifellos ein unbezahlbarer Moment! Bei meinem ersten Lauf zur Ursprungsalm regnet es, oben bestelle ich erst einmal einen heißen Tee mit Zitrone. Beim zweiten Lauf ist es heiß, an den Gebirgsbächen fülle ich immer wieder meine Wasservorräte auf, trotzdem komme ich halb verdurstet oben an. Diesmal trinke ich einen halben Liter Hollersaft gespritzt und einen halben Liter Schiwasser. Zurück geht es mit dem Bus, beim ersten Mal ist er gefüllt mit Engländern und Holländern. Ich frage mich, womit ich das verdient habe. Bin ich etwa zu langsam gelaufen? Ein weiterer Star aus dem Heimatfilm-Genre hat diese Alm ebenfalls schon beehrt: Arnold Schwarzenegger. Auf einem Bild von 1992 sieht man ihn, wie er vor der Alm die Wanderstiefel schnürt. Hasta la vista, Baby! Trainingslager-Statistik: Rad-Kilometer: Trainingszeit gesamt (Laufen + Rad + Schwimmen): |
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| 23.07.2008 |
Dieses Hochplateau werde ich ab Samstag für drei Wochen unsicher machen. Keine Angst, ich werde in diesen Wochen nicht nur laufen, sondern auch schreiben, u. a. ein paar Beiträge für die Website, z. B. ein paar Lauftipps sowie eine Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand. Ich kann sie jedoch erst nach meiner Rückkehr online stellen. Ihr könnt die drei Wochen nutzen, um Caesars Marathon zu lesen. Bis zum 16. August erwarte ich ein paar hundert Kritiken in meinem Postfach! Aktuelles Bild aus Ramsau am Dachstein: Ramsau WM-Cam |
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| 21.07.2008 | Freude! Freude! Freude! Auf der Seite von Jörg Behrendt bin ich auf Marathonstorch-Bilder beim Ansbacher Citylauf am 4. Mai gestoßen. Hier gehts zur Bildergalerie. | |||||
| 20.07.2008 | Altmühlsee-Halbmarathon 2008: Ab Km 8 wollte ich nur noch ankommen Meine Stimmung vor dem Altmühlseelauf hätte besser sein können: Der Schock über den neuen Hauptsponsor des FCN wirkte immer noch nach. Es traf sich gut, dass beim Nebelhorn-Berglauf eine Woche zuvor schwarze Funktionsshirts verschenkt wurden. Es ist das passende Shirt nach dieser Nachricht, dachte ich mir. Und so kam es, dass Robert Storch erstmals nicht im Clubtrikot an den Start ging. Ob das von Dauer sein wird, weiß ich nicht. Hier zwei Links, die erklären, mit welchen Geschäften der neue Hauptsponsor u. a. die Millionen verdient, die er jetzt dem Club aufs Konto schaufelt: Public Eye Global Award für AREVA Meine Meinung ist: Von solchen Leuten nimmt man kein Geld an! Ich habe diese Links bereits dem Club gemailt, aber ich bin sicher, die Jungs lesen das gerne zum zweiten, dritten, vierten und wasweißichwievielten Mal, also: Mail an den Club
Der Lauf am Altmühlsee war wie immer glänzend organisiert. Weitere Informationen zu diesem Lauf: Storch-Test Altmühlseelauf
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| 17.07.2008 | Was für ein schrecklicher Tag! Die Bekanntgabe des neuen Club-Hauptsponsors (ein Atomkraftwerksbauer) hat mich geschockt. Aber immerhin, es gab auch gute Nachrichten: Storchnachwuchs |
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| 16.07.2008 | Auch heute hat sich wieder was getan: Ich habe in den Nebelhorn-Storch-Test meine neuesten Erkenntnisse einfließen lassen. Wer sich also schon mal für den Nebelhorn-Berglauf 2009 vorbereiten will, sollte hier nachlesen: Nebelhorn-Berglauf-Test P.S.: Ich habe mich heute endgültig für den Altmühlsee-Halbmarathon am Samstag, 19.07. angemeldet. Mal sehen, ob das Berglauf-Doping hilft... |
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| 15.07.2008 |
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| 13.07.2008 | Regenschlacht am Nebelhorn Am Morgen genügte ein Blick aus dem Fenster um festzustellen: Die Tendenz geht Richtung zwanzig Liter. Es gießt, immer mal wieder ist Donnergrollen zu hören und das Nebelhorn macht seinem Namen alle Ehre: Es versteckt sich hinter einem dichten Nebelschleier. Blitz und Donner sollen im Gebirge gefährlich sein. Ob der Lauf überhaupt stattfindet?
Und das allerwichtigste ist: Mein Oberschenkel hat die Belastung ausgehalten! Ich hoffe, ich kann mich schnell erholen, dann wird am Samstag am Altmühlsee zur Attacke auf die Halbmarathon-Bestzeit geblasen. Auf die vorderen Plätze hatte ich bei diesem Lauf keine Chance, wen mein Platz trotzdem interessiert, kann hier nachschauen: Ergebnisliste Bilder folgen noch. |
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| 11.07.2008 | Morgen früh geht's los Richtung Oberstdorf! Am Sonntag werden dann 1400 Höhenmeter hinauf zum Nebelhorn in Angriff genommen. Der Wetterbericht könnte besser sein: 10 - 20 Liter sollen am Sonntag auf den Quadratmeter runterkommen. Sonntag Abend werdet ihr hier an dieser Stelle erfahren, wieviel Liter es tatsächlich waren. | |||||
| 08.07.2008 | Jetzt könnnen die Wettkämpfe kommen. Ich habe mein Laufshirt beflocken lassen: Laufshirt mit Beflockung Ich bräuchte noch einen Punkt vor "DE". Wer einen Punkt übrig hat, bitte an mich schicken: mail@marathonstorch.de Und wer ist dieser Pheidippides? Hier steht die Antwort |
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| 06.07.2008 | Seit zwei Wochen schlage ich mich mit einer fiesen Zerrung herum. Ich holte sie mir nicht bei einer Tempoeinheit, sondern beim Auslaufen auf den letzten Schritten. Ich hoffe, es gelingt mir, mich nächste Woche wieder an das Wettkampftempo heranzutasten, dann kann ich in einer Woche wie geplant in Oberstdorf starten. |
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| 04.07.2008 | Eine neue Rubrik ist online: Läufe im Storch-Test Eine weitere Rubrik mit Lauf- und Trainingstipps ist geplant. Außerdem hoffe ich, demnächst an Bilder von meinem Lauf durch Lissabon zusammen mit Ironhannes, DJ und Moses zu kommen. |
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28.06.2008
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Pflicht für alle Storch-Fans: Storchenradweg durch das Altmühltal
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| 22.06.2008 | Endlich! Die Erzählung über den zweiten Marathon der Geschichte habe ich komplett überarbeitet, sie kann ab sofort hier nachgelesen werden: Caesars Marathon |
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16.06.2008
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Sonntag, 15. Juni: Halbmarathon durch Feindgebiet Trotz FCN-Trikot gelingt es mir, mich in die erste Startreihe des Fürther Halbmarathons zu schmuggeln. Ich fühle mich gut. Gefährlich! Jetzt ja nicht zu schnell anlaufen! Ich befolge den selbst erteilten Rat und treffe den ersten Kilometer in genau 3:45 Minuten. Zehn, zwanzig Meter vor mir setzt sich eine Gruppe mit Ironhannes an der Spitze ab. Für einen Moment spiele ich mit dem Gedanken ranzulaufen, aber ich konzentriere mich lieber darauf, mein eigenes Tempo zu gehen. Also geht’s mit gleichbleibender Geschwindigkeit durch die Fußgängerzone und über eine Autobahnbrücke, auf der Tartanbahn des LAC Quelle wird eine kurze Ehrenrunde gedreht und dann ist man auch schon im Stadtwald. Fazit: 100%ig sicher bin ich mir nicht, ob ich überall richtig abgebogen bin, aber meine Zwischenzeiten sprechen dafür, dass ich die richtige Route gefunden habe. Bis Km 15 bin ich gleichmäßig durchgelaufen, nach dem Seitenstechen hatte ich einen leichten Durchhänger, aber dabei ging es nur um ein paar Sekunden, auch die ständige Suche nach dem richtigen Weg hat mich die ein oder andere Sekunde gekostet; im Endspurt habe ich dann meine Stärke ausgespielt. Ich war 70 Sekunden schneller als sechs Wochen früher in Ansbach, wo die Strecke flach und weniger anspruchsvoll war. Eine deutliche Steigerung also, die weiterhin Hoffnung auf ein geiles Laufjahr macht. Den nächsten Halbmarathon werde ich in fünf Wochen um den Altmühlsee laufen. Dort wird zwar kein buntes Familienprogramm für Jung und Alt geboten, eine Hüpfburg gibt es ebenso wenig wie Cheerleader, aber dafür stimmt die Strecke. Ein Erlebnis der besonders ärgerlichen Art hatte Ironhannes: Er hatte gerade die Konkurrenz niedergekämpft und wollte die letzten Kilometer noch genießen, als der Fahrer des Führungsfahrrads anhielt und sich fragend zu ihm umdrehte. Er hatte sich verfahren. Ohne Worte. Letztendlich hatte er eine Abkürzung genommen und Hannes kam viel zu früh nach 1:09 Stunden an der Fürther Freiheit an. Auf der Siegerehrung wurde er als Sieger geehrt, in der Ergebnisliste taucht sein Name jedoch nicht auf. Hier gibt's Bilder. Einfach in der Suchmaske meine Startnummer eingeben: 4596 |
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| 05.05.2008 | Sonntag, 4. Mai: Das Comeback in Ansbach Der Lauf hatte von allem etwas: Am Anfang eine Runde durch die Innenstadt, vorbei an der Residenz und vielen Zuschauern, dann ging’s raus in die Landschaft, durch kleine Dörfer und vorbei an mit Löwenzahnblüten übersäten Wiesen. In Schmalenbach haben mich sogar ein paar Schafe supportet ("Määäh!"). Km 13: Plötzlich höre ich Schritte hinter mir. Schock! Einholen lasse ich mich nicht! Also ziehe ich ein wenig an, der Läufer vor mir lässt ein wenig nach, bei Km 16 überhole ich ihn. Zweiter! Aber der Läufer, der mich bei Km 13 geschockt hat, bleibt mir auf den Fersen, er folgt in 40 Metern Abstand. Ab und zu schaue ich mich um, er holt nicht weiter auf. Ein Kilometer vor dem Ziel lauert eine böse Überraschung: Eine Unterführung, der Anstieg danach ist kurz, aber giftig und reicht aus, um mich erst einmal blau werden zu lassen. Gott sei Dank erhole ich mich schnell und die Angst, der Dritte könnte mich doch noch einholen, tut ihr übriges. Ich laufe auf einer breiten Straße durch ein Wohngebiet. Ab und zu zweigen Straßen ab. Ich hoffe jedes Mal, dass jetzt die Abzweigung zum Ziel kommt, aber die Streckenposten winken mich immer gerade aus durch. Ich gebe die Hoffnung auf, dass diese Straße jemals enden wird. Doch dann erblicke ich eine Leuchtreklame. Das muss das Brückencenter sein! Brückencenter = Ziel! Tatsächlich: Kurz danach biege ich auf die Zielgerade. Die Zuschauer und ich geben noch einmal alles, aber vergeblich: Kurz vor der Ziellinie springt die Uhr auf 1:20. Doch der Ärger währt nur kurz, ich freue mich trotzdem über meinen ersten Zieleinlauf seit Silvester 2006. Im Ziel haben sich genügend Clubberer eingefunden, die mich beklatschen und auch der Sprecher ist hocherfreut: "Du sprichst mir aus der Seele!", ruft er ins Mikrofon. "Der Club bleibt in der 1. Liga!" |
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| 19.04.2008 | Zur Zeit laufen die Vorbereitungen für das Comeback in Ansbach am 4. Mai auf Hochtouren. Die Erwartungen für den Halbmarathon sind nicht hoch, trotzdem ist die Vorfreude groß. |